Dubbeglas "Pälzer's Beschd", Palanis, Pfalz-Stele, Fass- Dauben-Kreationen, Elwedritsch, Fassdaube-Stele, Herz-Stele, alte Balken mit Windlichtern, Regenbogen-Licht, Dubbeglas-Windlicht, Acryl-Bilder, Stehtresen und einiges mehr an shabby chic, seien Sie gespannt! 
Wir würden uns sehr freuen, Sie damit begeistern zu können!                                                                                                                                                      

Elwedritsch
Impressionen: Fotoshooting Yvonne Albrecht

Sind sie nicht süß, die "frisch Geschlüpften", teilweise noch mit geschlossenen Augen?

Eine ideale Ergänzung für unsere "Pfalz-Stelen". Ob als frisch "Geschlüpftes", oder als "Vater.- / Muttertier". Die Elwedritsche gehören genauso zur Pfalz wie das "Dubbe-Schobbe-Glas"!!!




Die Nachzucht ist da:

Eine solche, frisch geschlüpfte Elwedritsch im Ei erhalten Sie direkt bei uns zum Abholpreis von

14,95 € pro Stück!

Es sind genügend Jungtiere da, um individuelle Stelen und Holzbalken damit ausschmücken zu können. Zu jeder "Pälzer Elwedrtitsch" erhalten Sie auch eine Urkunde!

Auch solch ein Kamerad könnte Ihre neue "Pfalz-Stele" krönen, allerdings nur auf Bestellung mit entsprechender Fertigungszeit!

 

Für all diejenigen, die unsere Pfälzer "Nationalvögel" noch nicht kennen, Hier eine Beschreibung von einem Meister seines Fachs, des Künstlers Walter Rupp:

"... Sie leben und verstecken sich in den Tiefen des  Pfälzer Waldes und werden dort oft von hungrigen Einheimischen und neugierigen Touristen gejagt. Seit alters her werden diese scheuen Wesen nach mehr oder weniger fragwürdigen Methoden überlistet und gefangen.
Erste Voraussetzung ist eine kalte, klare Vollmondnacht. Die illustren Jagdteilnehmer versammeln sich schon recht frühzeitig in einem gemütlichen Wirtshaus am Waldesrand. Hier wird dann beraten und getrunken, überlegt und gebechert, geprahlt und gesoffen.

Bis um Mitternacht muss dann geklärt sein, wer als Fänger fungiert. Alle anderen sind dann Treiber

Versehen mit frischem Mut und einigen Promillen brechen dann alle auf und verteilen sich im dunklen Tann. Der Fänger stellt sich an einer vorher vereinbarten Stelle auf, bewaffnet mit einem stabilen Jutesack und einer funzeligen Stalllaterne. Die Treiber bilden einen weiträumigen Kreis und jagen unter lautem Geschrei die erschrockenen Elwedritschen aus dem Unterholz auf den Fänger zu. Dann sind sie mucksmäuschen still und ziehen sich zurück, damit sich die Tiere  in aller Ruhe dem geheimnisvollen Sack nähern können. Der Fänger versucht nun, mit den unmöglichsten Gurr- und Balzrufen die Elwedritschen herbei und in den großen Sack zu locken.  Hierbei braucht er große Geduld und Einfühlungsvermögen. So mancher steht dann noch im Morgengrauen und gurrt und trällert, weil er sich nicht getraut, ohne jegliche Beute zurück zu kehren. Die übrigen Mitglieder der Jagdgesellschaft sitzen inzwischen schon lange wieder beim Wein in der Gastwirtschaft und amüsieren sich über die Einfältigkeit des Fängers"